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Sehr geehrte Damen und Herren,

Uwe Heinemann
 
da hat uns aber eine Frau ganz schön zugesetzt. Sie reagierte mit einem Leserbrief auf positive Berichte im ´Hamburger Abendblatt´ über die erfreulich, wachsende Zahl von Gastronomen in Hamburg, einer Branche die sich qualitativ aufrüstet, das Speisen-Angebot immer bunter und internationaler. Der Grund liegt an der stetig wachsenden Zahl von Touristen, Besuchern der Hansestadt Hamburg; Alle lockt der Hafen, der Elbstrom, die Binnen- und Aussen Alster, die Elbphilharmonie in der neuen HafenCity und das viele Grün. Nicht zu unterschätzen; ca. 200 Kreuzfahrtschiffe im Jahr die unsere Stadt an- und ablaufen (d.h.4 Cruise Center, mindestens 600-700 Tsd. Kreuzfahrer).

Kein Wunder, das Hamburg sich bei dieser Ausgangslage qualitativ und so auch gastronomisch aufrüstet. Der Inhalt des Briefes an die Redaktion der Tageszeitung hat mich aufhorchen lassen! Greift die gute Frau nicht ein Thema auf, dass unsere Branche ´rund um das Wohnen` hellhörig machen sollte.

Lesen Sie den Brief (Frau PM), am besten 2-mal!

„Wir sind oft zum Essen in verschiedene Restaurants gegangen und haben uns dort verwöhnen lassen. Gern wurde auch Neues ausprobiert, wir waren immer für alles offen. Meistens waren wir zu zweit oder zu viert unterwegs. In den Stunden des Restaurantbesuches unterhält man sich auch gern. Das ist ja neben dem Essen auch der Sinn eines gemütlichen Abends mit Freunden im Restaurant. Eine vernünftige Unterhaltung ist aber seit einigen Jahren in den meisten Restaurants nicht mehr möglich. Durch modernes Design, hohe Räume, das Fehlen von Teppichen, Gardinen oder auch Tischwäsche sowie keinerlei Unterteilung der Räume ist der Geräuschpegel so stark, dass sogar zwischen zwei Personen eine Unterhaltung nicht mehr möglich ist. Es gibt so viele schöne neue Restaurants, die auch eine tolle Gerichte Auswahl und einen sehr guten Service bieten, aber nach einem Abend bei extremer Lautstärke vergeht einem die Lust, dort wieder hinzugehen. Ich denke, dass wir nicht die Einzigen sind, die das so empfinden. Gibt es denn keine Möglichkeit, hier Abhilfe zu schaffen? Die Restaurantbetreiber sollten sich mal Gedanken machen, ob sie das ihren Besuchern weiterhin zumuten und dabei Gefahr laufen, Gäste zu verlieren.“

Ich lese Leserbriefe gern, weil man dort meist ´den Zorn, die Wut des Volkes spürt!´ Dieser Brief von Frau MP hat mich tief berührt, weil er vorwurfsfrei doch unsere Branche betrifft und Beratungsschwäche aufzeigt. Sie klagt ja hier eher über ahnungslose Restaurant Besitzer, Gastronom, den Einrichter, den Innenarchitekten an. Klagt berechtigt über einen ungeheuren Geräuschpegel in den meisten Lokalen. Liegt die Schuld objektiv, vielleicht an dem fehlenden Willen den Kunden Alternativen, für den Nutzer bessere Lösungen zu bieten. Fehlt es vielfach an Sachverstand der Verkäufer, des Fachberater, der Einrichter, der Architekten und den ausführenden Handwerksbetrieben? Lassen und hören wir wirklich noch zu, was der potenzielle Kaufinteressent sich wünscht? Fachwissen und spezielle Warenkenntnis kann man ja wohl voraussetzen.

Mit Fachkompetenz und Ihrer Persönlichkeit können Sie als Einrichter, Raumausstatter, Boden-, Parkettleger, Objekteur, Maler beraten, punkten, sich profilieren, positionieren und viele Zusatzaufträge generieren. Das ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal; kein Online Portal kann da mithalten! Schalldämmung im Innenraum (Decke, Wand und Boden), Einsatz von mehr Textil im Polster und Fenster, den richtigen Boden; natürlich ist ein Teppich- oder Kork Boden leiser, schallabsorbierend, bei guter Qualität auch leicht zu reinigen (man muss nur objektiv beraten und oder die jährliche Reinigung anbieten!). Andere Bodenbeläge haben schon von Rohstoff eine natürliche Berechtigung, eine Klinik, Kindergärten, ein öffentliche Gebäude mit viel Publikumsverkehr brauchen Ihren speziellen durablen Boden für mögliche lange Nutzung; z.B. Kautschuk, Linoleum, homogene PVC Böden, LVT-Designbelag, Laminat, Kork, Parkett (bestenfalls noch mit Unterlagen gegen Lärm). Warum nicht Teppich, Kork an die Wände? Kompetente und gute Beratung sollten - sind es zumeist ja auch - doch unsere Stärke im Wettstreit um Aufträge und Erträge sein!

Gespräche sind ´doch´ möglich! Bitte mehr Selbstbewusstsein!



Ihr Uwe Heinemann

Uwe Heinemann
 
branchen-planer.de
 
 
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